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Über Olympus

Olympus, das eines der wichtigsten Hafenstädte vom antiken Lykien ist, war in der Geschichte ein Thema der Mythologie. Wegen dem geeigneten Standort wurde Olympus ein Versteck für Piraten. Heute ist die Stadt durch ihre geschichtlichen Werte, den 3200m2 langen wundervollen Strand, den endemischen Pflanzen, den Caretta Carettas, der Chimära, ihrer prächtigen Natur, die alle sportiven Aktivitäten ermöglicht und den berühmten Baumhäusern, die als Pension verwendet werden, in der ganzen Welt bekannt.

Das konkrete Gründungsdatum ist unbekannt. Der Name der Stadt befindet sich auf den Münzen der Lykischen Konföderation, die 68-78 v. chr. gedruckt wurden. Man weiß, dass im Komitee der Lykischen Konföderation, die eine ökonomische Vereinigung ist, die Stadt Olympus das Recht für drei Stimmen hat.

78 v.chr. befreite der römische Kommandeur Servilius Isarieus Olympus von den Piraten und fügte die Stadt dem Land der Römer hinzu. Außerdem ist sie mit ihrem Bezirk Çıralı, wo Naturgase brennen, der Kult vom Gottschmied Hephaistos sehr berühmt geworden. Olympus wurde während den Kreuzfahrten von den Venedig, Genua und Rhodos Rittern besetzt und im 15. Jahrhundert in der Periode von Fatih Sultan Mehmet, schloss sie sich dem Imperium der Ottomanen an. Vom Mittelalter bis zu kurzer Zeit gab es keine türkische Besiedlung in der Stadt. Sie wurde nur von Immigranten als Winterviertel benutzt.

Olympus liegt auf einer Fläche, die ein komplett archäologisches und natürliches Schutzgebiet ist. Außerdem öffnet sie sich zum Meer und befindet sich in der Mitte des Akçay Bachs, der an beiden Seiten der Stadt fließt.

Der hohe Hügel, den man auch vom Strand aus sehen kann und der sich oberhalb der Friedhöfe befindet ist die Akropolis von Olympus. Die Strukturrelikte auf der Akropolis gehören zu den Mauern, die im Mittelalter in die Form einer Burg gestaltet wurden. Von diesem Hügel aus können sie den schönen Anblick des Flusses, der Venedig gleicht, genießen. In antiken Zeitaltern wurden Wände an den Seiten des Flusses gebildet, so dass der Fluss ein Kanal wurde und Schiffe durch diesen Kanal den Fluss überqueren konnten. Mit einer polygonalen Technik, mit der man an den Seiten des Flusses Wände gebaut hatte, wurde ein Kanal geformt und beide Ufer wurden mit einer Brücke verbunden, deren Spuren man heute noch sehen kann. Das Gebäude mit Fenstern, das man gegenüber dem Fluss am Ufer sehen kann, ist eine Ruine vom Bad der Stadt. Zu diesem Ufer von Olympus kann man erreichen, indem man auf große Steine tritt. Hier befindet sich das Olympus Theater, welches man wegen den Gebüschen sehr schwer besichtigen kann. Die Paradoxen mit Gewölben und Teile vom Orchestra, von der geschmückten Tür und von Nischen, die sich in der Gegend zerstreut haben, beweisen dass es hier ein typisches römisches Theater gegeben hatte. Zwischen dem Theater und dem Meer befindet sich ein Basilika und ihre Mauer vom Byzanz Zeitalter und die Ruinen neben dem Fluss sind Ruinen eines Bades.

Weil Olympus sich im Umfang eines archäologischen Schutzgebietes befindet, ist es verboten Konstruktionen auf dem antiken Feld und in der Umgebung zu machen. Die Unterkunft erfolgt durch Baumhäuser. Dieser Ort ist die wichtigste Haltestelle der Reisenden. Außerdem bilden die nahen Beydağları Berge und der Olympus Nationalpark ein ideales Gebiet für Leute, die sich für Bergsteigen interessieren.

Man kann den Strand von Olympus erreichen, indem man ungefähr 1,5 Kilometer vom Anfang der Ruinen zwischen den Relikten der antiken Stadt wandert.

 

The fire of the Olympus that 
never ceases:Yanartaş (Chimera)
 Çıralı

 Adrasan

yanan tas       çıralı     adrasan